Das Produktboard der Deutschen Verwaltungscloud – das zentrales Entscheidungsgremium der DVC auf strategischer Ebene – hat Anfang März das Programm DVC 2.0 bestätigt.
Mit dem Programm DVC 2.0 leistet die Deutsche Verwaltungscloud in den Bereichen Infrastruktur, Ökosystem, Portfolio und Regulatorik einen zentralen Beitrag zur Leistungsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung. Gleichzeitig unterstützt sie die Modernisierungsagenda der Bundesregierung und die Beschlüsse der 4. Digitalministerkonferenz in ihren Zielen, eine leistungsfähige, digitale und interoperable Verwaltung weiter voranzubringen.
Die Deutsche Verwaltungscloud bildet das digitale Fundament für eine föderal vernetzte, souveräne und moderne Verwaltung. Durch gemeinsame Standards, Betriebsplattformen und ein wachsendes Portfolio an DVC-konformen Cloud-Diensten können Bund, Länder und Kommunen digitale Lösungen künftig einfacher entwickeln, betreiben und gemeinsam nutzen. So trägt das Programm DVC 2.0 dazu bei, dass die Verwaltung den Anforderungen von Bürger:innen sowie der Wirtschaft noch besser gerecht wird – effizient, sicher und interoperabel.
Ziele des Programms DVC 2.0
Mit dem Programm DVC 2.0 verfolgt die Deutsche Verwaltungscloud mehrere zentrale Ziele:
- Digitale Souveränität stärken und unabhängige, sichere Cloud-Strukturen für die öffentliche Verwaltung schaffen
- Anschlussfähigkeit an den Deutschland Stack und damit eine gemeinsame technische Grundlage für die Verwaltungsdigitalisierung unterstützen
- Nachnutzung digitaler Lösungen nach dem „Einer-für-Viele“-Prinzip fördern
- Die föderale Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen vertiefen
- Die Zusammenarbeit mit souveränen Cloud-Anbietern gestalten und ausbauen
Weitere Informationen: Link zum Programm DVC 2.0 (externer Link)